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Letzte Aktualisierung: 01.05.2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Willkommen bei SORO Übersetzungen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung unserer Dienstleistungen und bilden die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir legen Wert auf Transparenz und rechtliche Klarheit in allen Geschäftsbeziehungen.

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Sofia Erika Royon Vivas, SORO Übersetzungen (nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über die Erbringung von Übersetzungsleistungen.

(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(3) Diese AGB gelten auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen, ohne dass es einer erneuten ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

§ 2 Vertragsschluss und Leistung

(1) Ein Vertrag kommt zustande durch die schriftliche Annahme eines Angebots durch den Auftraggeber oder durch eine schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers.

(2) Der Auftragnehmer erbringt Übersetzungsleistungen nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung und nach bestem Wissen und Gewissen.

(3) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweils individuell erstellten Angebot.

(4) Fachterminologie sowie besondere Anforderungen (z. B. Formatierungen, Layout, Verwendungszweck) sind vom Auftraggeber vor Auftragserteilung mitzuteilen.

(5) Beglaubigte Übersetzungen werden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erstellt und mit Unterschrift sowie Stempel versehen.

§ 3 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen vollständig, rechtzeitig und in geeigneter Form bereitzustellen.

(2) Für Verzögerungen oder Fehler, die auf unvollständige, unklare oder fehlerhafte Ausgangstexte zurückzuführen sind, übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des individuell erstellten Angebots.

(2) Alle Preise verstehen sich als Endpreise in Euro.


Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

(3) Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig.

(4) Der Auftragnehmer behält sich vor, bei Neukunden oder umfangreichen Aufträgen eine Vorauszahlung oder Anzahlung zu verlangen.

(5) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen. Die Geltendmachung weiterer Schäden bleibt vorbehalten.

§ 5 Lieferzeit

(1) Lieferfristen werden individuell vereinbart und gelten nur dann als verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.

(2) Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund fehlender Mitwirkung des Auftraggebers liegen nicht im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers.

§ 6 Mängel und Reklamationen

(1) Der Auftraggeber hat die erbrachte Leistung unverzüglich nach Erhalt zu prüfen.

(2) Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 7 Tagen nach Lieferung schriftlich anzuzeigen.

(3) Bei berechtigten Mängeln hat der Auftragnehmer das Recht auf Nachbesserung.

(4) Weitergehende Ansprüche sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.

§ 7 Haftung

(1) Der Auftragnehmer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

(2) Die Haftung ist auf den jeweiligen Auftragswert begrenzt.

(3) Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

§ 8 Vertraulichkeit

(1) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen Informationen und Unterlagen vertraulich zu behandeln.

(2) Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist oder eine gesetzliche Verpflichtung besteht.

§ 9 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbraucher haben grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen.

(2) Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Auftragnehmer mit ausdrücklicher Zustimmung des Auftraggebers vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt und der Auftraggeber bestätigt hat, dass er mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert.

§ 10 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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